2015
Zubří: Junge Gäste in Rosdorf
"ROSDORF AKTUELL"  JAHRESHEFT 2015

Stephan Dolezel


Als die Partnerschaft zwischen Rosdorf und Zubří 1993 offiziell besiegelt wurde, konnte niemand ahnen, dass sie heute von mehr als 20 Vereinen aus Sport und Kultur getragen wird, von Feuerwehren, Kirchen und Chören.


In Zubří gehörte zu den Pionieren der Partnerschaft zweifellos die dortige Schule. Den Lehrerinnen der Deutschkurse gelang es in mehr als zwei Jahrzehnten nahezu alljährlich, mit den besten ihrer Schülerinnen und Schüler Rosdorf zu besuchen. Es ging nicht primär darum, innerhalb von wenigen Tagen die Deutschkenntnisse zu perfektionieren. Wichtiger war es, in der Praxis die Furcht vor der sprachlichen Barriere emotional zu überwinden.


2015 waren es 14 junge Gäste aus Zubří, die - in Begleitung zweier Lehrerinnen - von 22. bis 27. September Rosdorf besuchten. Betreut vom Jugendbüro der Gemeinde Rosdorf konnten sie u. a. auf den Brocken die Teilung Deutschlands nachempfinden, an deutschen Unterrichtsstunden teilnehmen, das Kletterzentrum der Universität Göttingen kennenlernen und auf dem Kiessee paddeln. Im Zentrum stand jedoch das alltäliche Gespräch in den Rosdorfer Gastfamilien, bei denen die Jugendlichen untergebracht waren. Die Tatsache, dass die Kinder der Gasteltern - sofern es ihr Schulalltag erlaubte - an diesem Programm teilnehmen konnten, trug sicherlich dazu bei, die Sprachbarriere zu überwinden.


Die "Zubří-Tage" wurden diesmal allerdings von einem wahrlich herausragenden Ereignis gekrönt: Zum ersten Mal kam es zu einer Begegnung zwischen Gymnastinnen aus der tschechischen Partnerstadt und "unserer" Rhythmischen Sportgymnastik Obernjesa. Am 23. September nur einen Tag nach dem Eintreffen der Schülerinnen und Schüler, konnte Rosdorf acht Mitglieder und zwei Betreuerinnen der "Moderní gymnasika Zubří" begrüßen. Beide Gymnastik-Gruppen können auf zahlreiche in- und ausländische Preise stolz sein. Die tschechischen Gymnastinnen wurden ebenfalls privat in Gastfamilien untergebracht, vor allem in Familien der hiesigen Sportgymnastik.


Der Höhepunkt: ein öffentliches Schauturneb der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Obernjesa und der Moderni gymnasika Zubří am Samstag , den 26. September, in der Sporthalle am Siedlungsweg (Rosdorf). Als dritter Partner konnte die Rope Skipping-Abteilung des TSV Settmarshausen für die Veranstaltung gewonnen werden, auch die Settmarshäuser wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet. ("Ropeskipping" wird mit "Seilspringen" eher schlecht als recht übersetzt und ist eine ästhetisch besonders anspruchsvolle Sportart.)


Die tschechischen Gäste waren vom Besuchsprogramm und von der sportlichen Begegnung restlos begeistert. Allein schon die gemeinsamen Trainingsstunden vor dem Auftritt haben - so versichern die Gymnastinnen aus Zubří - beide Seiten tief beeindruckt. Im Mittelteilungsblatt der Stadt Zubří dankten sie ihren deutschen Gasteltern für die liebevolle Aufnahme: "Wir haben uns schnell angefreundet. Die Verkehrssprachen waren Englisch und Deutsch, unsere Lehrerinnen müßten mit unseren Fortschritten zufrieden sein." Ein besonderes Lob galt den Organisatoren vom Jugendbüro.
Resümee: "Wir freuen uns schon jetzt auf eine nächste Begegnung in Zubří!"

Wir danken dem Deutsch-tschechischen Zukunftsfonds für die freundliche Unterstützung.

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12. - 15. November 2015

Der Einladung des Folklorevereins „Beskyd“, einem der wichtigsten Untertützer der Beziehungen mit Zubří, folgten 23 Rosdorfer, überwiegend Mitglieder des hiesigen Musik- und Wandervereins „Frisch Auf“ und des Vereins zur Förderung der Partnerschaft.

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2016
Gelebte Partnerschaft Zubří - Rosdorf
Besuch einer Schülergruppe und junger Gymnastinnen in Rosdof vom 6. - 11. September

"ROSDORF AKTUELL"  JAHRESHEFT 2016

Gerda Gleitz


An der Entwicklung der Partnerschaft zwischen Zubří und Rosdorf kann man ein Stück weit die neuere Geschichte Europas ablesen. Als die ersten Kontakte mit Hanballern aus der damaligen Tschechoslowakei im Jahre 1968 entstanden, geschah das während der heißen Phase des Kalten Krieges.


Nicht etwa offizielle Vereinbarungen zwischen den Ländern bewirkten diese Annäherung, sondern die spontane Entscheidung einiger Menschen aus Rosdorf, Handballer aus Zubří, die plötzlich und unverschuldet ohne Unterkunft dastanden, in ihre Familien aufzunehmen. Menschen, die sich nicht vor den Fremden fürchteten oder Angst hatten, dass für sie selbst nichts mehr übrig bleiben könnte. Das war zu der Zeit garnicht so einfach, denn die Wohnverhältnisse waren bei weitem nocht nicht so komfortabel wie heute und der Inhalt der Lohntüten reichte noch nicht weit über die Bedürfnisse des Alltags hinaus.


Niemand konnte damals hoffen, dass sich aus dieser ersten Begegnung einmal eine offizielle Partnerschaft entwickeln würde, die von allen politischen Umbrüchen unbehelligt, bis heute von Vereinen, engagierten Privatleuten und Politikern getragen und gepflegt wird. Längst hat die nächste und übernächste Generation der "Gründungsväter" die Verantwortung mit übernommen und freut sich auf die regelmäßigen Treffen hier und dort.


Jugendliche feiern und lernen miteinandert und voneinander, erleben ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, das für die Zukunft hoffen läßt. Im September erwarten wir wieder eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler und ihren Deutschlehrerinnen. Sie und Gastfamilien erwarten ein buntes Programm, das von der Jugendpflege Rosdorf und dem Förderverein anspruchsvoll und ausgewogen zusammengestellt wurde. Die Rope-Skipping Sparte des TSV Settmarshausen freut sich auf ihre Partner, die Modern Gymnastik Zubří. Jede grenzübergreifende Freundschaft hilft, Hass und Angst zu überwinden.


Die lange Fahrt ist natürlich immer sehr anstrengend, die Spuren wurden im Badeparadies aber schnell weggespült. Pech hatte die zweite Gruppe, die erst am Mittwoch in Settmarshausen erwartet wurde. Sie war in den falschen Fernbus gestiegen und landete statt in Kassel in Hannover. Ein Kompliment an die Verantwortlichen, die nach einer kurzen Schockstarre das Problem kreativ und schnell lösten.



Die Gymnastinnen sind erst acht bis zwölf Jahre alt, so war ein Gemeinschaftsquartier in der Sporthalle in Settmarshausen vorgesehen. Als Gastgeber hatte der TSV Settmarshausen unter der Leitung von Frau Romanowski Patenfamilien für jedes Kind gewonnen, die den Schlafplatz "ihres Kindes" sehr liebevoll und aufwendig hergerichtet hatten. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich auch einmal mehr der gemeinschaftsstiftende Geist dieser Partnerschaft! Nachbarn, die eigentlich gar nicht betroffen waren, kamen schauen, fragten nach, boten Hilfe an. Als nun durch die Irrfahrt der Kinder sich ihre Ankunft verzögerte, wurden spontan viele Kerzen gebracht, um den Raum noch heimeliger zu machen. Wer das gesehen hat und davon erzählt, bekommt glrich wieder feuchte Augen.



Die Teilnahme an der Kirmes brachte noch einmal eine völlig neue Erfahrung.Die einhellige Meinung der Gäste: "Das sollten wir in Zubří auch haben!" Einen Höhepunkt bildete zweifelsohne der Auftritt der Gymnastinnen auf dem Zelt am Samstag Abend. Sie zeigten ihr erfolreiches Wettkampfprogramm and zum Schluss eine extra für diesen Abend entworfene atemberaubene Choreographie. Die Zuschauer konnten bei diesem Feuerwerk der Bewegungskunst die raschen Wechsel kaum mit den Augen erfassen und belohnten die Sportlerinnen mit rauschendem Beifall. Nicht weniger gefeiert wurde die Gruppe der Rope Skipper aus Settmarshausen für ihre künstlerische und temporeiche Darbietung.


Beim Abschied auf dem Bahnhof flossen Tränen. Die Gesichter der Kinder und Jugendlichen strahlten trotzdem. Sie haben soviel gesehen und erlebt, sind so herzlich aufgenommen worden! Ihre Erwartungen sind weit übertroffen worden.

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Oktober 2016
Generationswechsel im Vorstand des Vereins

Klaus Hampe


Seit 15 Jahren besteht er mittlerweile, der Verein zur Förderung der Partnerschaft der Gemeinden Rosdorf und Zubri. Und genauso lange stand mit Werner Wiedekamp einer der Initiatoren der damaligen Vereinsgründung als 1. Vorsitzender an dessen Spitze. Auf der Mitgliederversammlung am 21. Oktober hat er den Vorsitz nun in jüngere Hände gelegt: Harald Grahovac - bisher einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden - wurde zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt und Werner Wiedekamp zu einem der Stellvertreter.


Altersbedingt standen die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Stephan Dolezel sowie Dr. Bernd Rühl nicht mehr für eine Wiederwahl in den geschäftsführenden Vorstand zur Verfügung. Dr. Dolezel hatte diese Funktion seit Gründung des Vereins im Jahr 2001 inne und Dr. Rühl wurde 2008 erstmals zu einem der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zu neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung Jörg Kunkel sowie Jörg Winter.


Wiedergewählt wurden Klaus Hampe als Geschäftsführer sowie Manfred Hampe, Antje Klinker-Petersen, Dr. Friedrich-Karl Lücke, Monika Stuckenberg, Friedrich Washausen sowie Stefan Wurps als Beisitzerinnen und Beisitzer. Für August Frölich, Joachim Grotewahl, Lutz Heinicke sowie Rudolf Luthin, die nicht mehr für den erweiterten Vorstand kandidierten, wurden Dr. Stephan Dolezel, Gerda Gleitz, Katerina Heinicke-Porubova und Irena Quanz in diese Funktionen gewählt.


Im Anschluss an die Vorstandswahlen beschloss die Mitgliederversammlung auf Antrag von Manfred Hampe, Dr. Stephan Dolezel sowie Werner Wiedekamp zu Ehrenmitgliedern zu berufen und Werner Wiedekamp zusätzlich die Bezeichnung Ehrenvorsitzender zu verleihen. Die Antragsbegründung ist nachstehend wiedergegeben:


Werner Wiedekamp gehört zu den Gründungsmitgliedern, die ab 1968 eine beispiellose Sportfreundschaft mit den Handballern aus Zubri auf- und ausgebaut haben. In vielen persönlichen Begegnungen in den fast fünfzig Jahren hat er die Kontakte nach Zubri nie abreißen lassen, auch in der Zeit der schwierigen politischen Verhältnisse bis 1989 nicht. Mit dem Beginn der kommunalen Partnerschaft 1993 hat er sich vorbildlich engagiert und erkannt, dass ein Förderverein die Belange besser koordinieren kann. Er setzte er sich 2001 für die Gründung eines Fördervereins ein und wurde dessen 1.Vorsitzende. Unermüdlich setzte er sich für die Ausweitung und Unterstützung von Rosdorfer Vereinen und Gruppen ein, die Kontakte zu Vereinen in Zubri aufnehmen wollten. Werner Wiedekamp bemühte sich erfolgreich und unermüdlich z.B. um Quartierbeschaffung, wenn Schülerinnen und Schüler aus Zubri Rosdorf besuchten. Er nutzte zahlreiche Fahrten nach Zubri, um Kontakte vorzubereiten. Dort hat sein Name einen guten Klang. Wenn er jetzt ins zweite Glied zurücktritt, gebührt ihm unser besonderer Dank. Deshalb schlage ich der Versammlung vor, Werner Wiedekamp die Auszeichnung "Ehrenvorsitzender" zu verleihen und zum Ehrenmitglied zu ernennen.


Stephan Dolezel lebte mit seiner Frau lange "unentdeckt" in Rosdorf. In den 90er Jahren leistete Stephan Dolezel wertvolle Übersetzungsdienste bei Besuchen von Delegationen und Sportlern aus Zubri. Vom Förderverein Rosdorf-Zubri wurde er 2001 in den Vorstand gewählt. Dort hat er wesentlich dazu beigetragen, dass trotz der Sprachunterschiede stets kulturelle, musikalische und sportliche Kontakte ohne große Probleme Schwierigkeiten stattfinden konnten. Maßnahmen der beiden Verwaltungen hat er erfolgreich gemanagt, obwohl es anfangs noch kein Internet bzw. email gab. Ohne seine Mitwirkung ist die Erstellung der beiden Jubiläumsschriften undenkbar. Als Dolmetscher hat er bei vielen Begegnungen und Veranstaltungen in Rosdorf und in Zubri wertvolle Dienste geleistet. Über Stimmungen, Meinungen und politische Veränderungen in Zubri hat uns Stephan Dolezel stets bestens informiert. Für seinen unermüdlichen Einsatz zugunsten der Partnerschaft von Rosdorf und Zubri schlage ich der Versammlung vor, Stephan Dolezel zum Ehrenmitglied zu ernennen.


Nicht unerwähnt soll bleiben, dass beide gute Mitstreiter hatten, die geholfen haben, dass diese unendlich schöne Geschichte der Verbindung zwischen Rosdorf und Zubri zu einem Erfolg werden konnte. Die Arbeit des Fördervereins, der Gemeinde und deren Mitarbeiter hat Anerkennung beim Europarat in Straßburg gefunden durch Überreichung einer Urkunde und einer Europafahne.


Ich (M. Hampe) wünsche dem neu gewählten Vorstand eine glückliche Hand bei den kommenden Aufgaben, deren Bewältigung aufgrund der augenblicklichen Misstöne in Europa wichtiger denn je ist.


Und so konnte Harald Grahovac den beiden Geehrten unter dem Beifall der Versammlung die entsprechenden Urkunden überreichen.



St. Dolezel, W. Wiedekamp, H. Grahovac


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2017
Partnerschaft Rosdorf - Zubří 2017
"ROSDORF AKTUELL"  JAHRESHEFT 2017

Stephan Dolezel
Partnerschaftsbeauftragter der Gemeinde


Kurz nach Jahresbeginn ein vorbildliches Zusammenspiel von Partnerschaft, Sport und Jugendpflege: Vom 3. bis 6. Februar waren 41 Jungen und Mädchen der Jugendmannschaften der Klubs HC bzw. Lesana Zubří mit ihren 11 Betreuern in Rosdorf zu Gast. Teils kannte man sich mit den Rosdorfer Partnern von früheren Begegnungen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Handballturnier am Sonntag (5. Februar), das Gemeinschaftserlebnis war aber mindestens genau so wichtig. Zum „Rahmenprogramm“ gehörte u.a. ein Besuch des Göttinger Instituts für Leibesübungen und des Deutschen Raumfahrtzentrums, Fotos dokumentieren die fröhliche Laune. Einer der Betreuer voller Anerkennung: „Kochi – trotz Fußverletzung alles im festen Griff!“ Die Besichtigung des Grenzdurchgangslagers Friedland mit seinem Museum zu Flucht und Vertreibung vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute stimmte Gäste wie Gastgeber allerdings nachdenklich.


Nach längerer Pause besuchte die Sopranistin Marie Krenkova („unsere Maria!“) im August wieder ihre Rosdorfer Fangemeinde, gemeinsam mit der Pianistin und Organistin Pavlina Mitasova. Beide gehörten zu den Stars des internationalen Kulturfests, das der hiesige Kulturring mit großem Erfolg ins Leben gerufen hatte, beide stellten Volkslieder aus dem europäischen Kulturgut vor und präsentierten im Rahmen eines Festgottesdienstes Werke von Bach, Händel, Dvořak, und Vaughan Williams. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt.Ein gemeinsames Konzert von Chören aus Zubří und Rosdorf ist im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes vorgesehen, der in Zubří in Kooperation mit dem dortigen Pfarrer Pavel Hödl stattfinden wird.


Dieser Gottesdienst ist Teil der Feierlichkeiten aus Anlaß des 25. Jahrestags der Partnerschaft Rosdorf-Zubří (10. bis 13. Mai). Die Partnerschaft hatte sich bekanntlich aus einer Begegnung von Handballern beider Kommunen im Dezember 1968 entwickelt, konnte aber wegen der politischen Widrigkeiten erst nach der Wende 1993 vertraglich fixiert werden. Eine zum Rosdorfer Neujahrsemfang 2017 angereiste Delegation unter der Leitung von Bürgermeister Lubomir Vaculin diskutierte nun mit Bürgermeister Sören Steinberg und Vertretern hiesiger Vereine Details des Festprogramms. Aus Rosdorf werden an den Feierlichkeiten teilnehmen: Verwaltung und Kirche, der Förderverein Rosdorf-Zubří, die Feuerwehr sowie Vertreter aus Sport (Handballer, Gymnastinnen, Rope Skipping) und Musik (Chor und Orchester). Alle Rosdorfer Vereine stehen im Kontakt mit ihren tschechischen Partnern, gemeinsame Auftritte sind noch zu koordinieren.

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2018
25 Jahre Partnerschaft
50 Jahre Handballfreundschaft

Zubří 10. - 13. Mai 2018


Teilnehmer an den Feierlichkeiten in Zubří haben ihre Eindrücke auf der Partnerschaftsseite der Gemeinde Rosdorf veröffentlicht, auf die hier verwiesen werden kann:


Zusätzlich wird auf den Bericht und auf Fotos des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds anläßlich der Feier des 25. Partnerschaftsjubiläums der Gemeinden Zubří und Rosdorf verwiesen.
Für Texte und Fotos sind die Projektträger (Gemeinde Rosdorf und Město Zubří) verantwortlich.

Außerdem berichtet "Das lokale Nachrichten-Portal von Linus Wittich" über die Jubiläumsveranstaltung , Stand Januar 2019.

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